Drin Ursula Püringer

Allgemein

Freelance Health Care Consultant

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Forschungstätigkeit

Tätigkeiten als free lance Wissenschaftlerin und Beraterin im Gesundheitswesen in Kooperation mit verschiedenen Partnern:

  • Burden of Disease Studie "Osteoporose in Österreich" und Evaluation von Tageskliniken, 1996/97
     
  • OP-Organisationsanalyse und Prozessopti- mierung im KH der Stadt Wien Rudolfstiftung, 1997/1998
     
  • Vergleichende Betrachtung des slowenischen Gesundheitswesens für die Steirische Landes- regierung, 1998
     
  • Studie "Osterweiterung und Gesundheit" für das BMAGS, 1998/99
     
  • Studie zur bedarfsgerechten psychosozialen Versorgung der Steiermark im Auftrag der Steirischen Landesregierung, 1999
     
  • Umfeld- und Standortanalyse und Zielplanung des Pflegeheimes der Barmherzigen Brüder Kainbach, Steiermark, 1999
     
  • EU PHARE Projekt "Support to the Continued Reform Process & Primary Health Care Development" in Litauen, 2000
     
  • Vergleich der Qualitätspolitik im Gesundheits- wesen der 12 EU-Beitrittskandidatenländer für das BMSG, 2000
     
  • Redaktionelle Betreuung des Gesundheits- servers Steiermark im Auftrag des Landes Steiermark, 2000
     
  • Steiermark-Koordinatorin des “Bildungs- netzwerkes” im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich, 2000
     
  • EU PHARE Projekt “Support to the Continued Reform Process & Primary Health Care Development” in Litauen - Entwicklung eines National Management Curriculum for Health Care Managers, 2000
     
  • Plausibilitätsprüfung Vorkonzept für ambulante Kinder- und Jugendneuropsychiatrische Diagnose- und Versorgungsleistungen im Einzugsbereich Mistelbach im Auftrag des NÖGUS, 2000
     
  • Workshops zur Verbesserung der Arzt-Patientenkommunikation im Rahmen des CARE/ECHO Projektes “Improving Essential Provision of Primary Health Care Services for Internally Displaced Persons/Refugees and Vulnerable Populations“ in der Vojvodina, Jugoslawien, 2001
     
  • Frauengesundheitsprogramm Graz im Auftrag der Stadt Graz, 2001
     
  • Machbarkeitsstudie für die Errichtung eines Traumazentrums für den Magistrat der Stadt Wien, 2001
     
  • Koordinatorin des österreichischen Public Health Lehrganges in Graz im Auftrag von Universität Graz und Land Steiermark, 2001
     
  • Wissenschaftliche Beratung eines Dataware- house-Projektes der Versicherungsanstalt des österreichischen Bergbaues, 2001
     
  • Koordinatorin des österreichischen Public Health Lehrganges in Graz im Auftrag von Universität Graz und Land Steiermark, 2002
     
  • Wissenschaftliche Recherche über „Europäische Richtlinien, Standards und Angebote in der Ausbildung von Fachpersonal im Schwerpunktbereich therapeutisches Arbeiten mit Opfern sexueller und körperlicher Gewalt an Traumazentren“ im Auftrag des Magistrats der Stadt Wien, 2002
     
  • Studie zu Gender Mainstreaming im Rahmen einer modernen Organisationsentwicklung der Technischen Universität Graz, 2002
     
  • Wissenschaftliche Recherche zur Bestimmung der Prävalenz von Muskelkrankheiten in der Steiermark im Auftrag des Wissenschaftsladen Graz, 2002
     
  • Aufbau eines Management Curriculums für medizinisches Personal im Rahmen des weltbankfinanzierten HEALTH SECTOR MANAGEMENT PROJECT in Slowenien, 2002
     

Institutionelle Arbeitserfahrungen

  • Mitarbeiterin des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Medizin- und Gesundheitssoziologie (EU-Projekt Gesundheitsförderung in der Allge- meinmedizin), 1998/99
     
  • Senior Consultant im Bereich Health Care bei der KPMG Consulting GesmbH in Wien, 1997/98
     

Arbeitserfahrungen im NGO-Bereich:

  • Mitarbeit in der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung und der International Planned Parenthood Federation. Moderation von "Volunteer Development Workshops" in Teambuilding, Strategic Planning und Financing. Vertreten im Editorial Board der Zeitschrift "Choices", set 1993
     
  • Mitglied der offiziellen österreichischen Dele- gation bei der Weltbevölkerungs-konferenz in Kairo als NGO-Vertreterin für den Bereich "Reproduktive Gesundheit und Familien- planung", 1994
     
  • Auslandsdelegiertenkurs des Internationalen Roten Kreuzes, 1994
     
  • UNFPA Parlamentarier Projekt, 1996
     

Lehrtätigkeiten:

  • Lehrauftrag für die Grundlagen des wissen- schaftlichen Arbeitens sowie Gesundheits- förderung und Prävention an der Fachhoch- schule Gesundheitsmanagement im Tourismus in Bad Gleichenberg, Steiermark (2002, 2003)
     
  • Lehrauftrag für Epidemiologie beim Lehrgang für Amtspflegekräfte des Landes Steiermark sowie wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Lehrganges für Amtspflege- kräfte des Landes Steiermark (2001)
     
  • Workshops zur Verbesserung der Arzt-Patientenkommunikation im Rahmen des CARE/ECHO Projektes “Improving Essential Provision of Primary Health Care Services for Internally Displaced Persons/Refugees and Vulnerable Populations in der Vojvodina, Jugoslawien (2001/2002)
     
  • Lehrbeauftragte und Tutorin des Universitätslehrganges für Public Health an der medizinischen Fakultät Graz (2003)
     
  • Lehrbeauftragte der Fachhochschule Pinkafeld Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung (2003)
     

Wichtige Publikationen:

  • Polak G, Pernecky G, Konstantiniuk P, Pueringer U, Sporn P: The coordination of sequences in the operating theatre: Ains (Anästhesiologie - Intensivmedizin - Notfallmedizin - Schmerztherapie) 2 Supplement 34. Jahrgang, September 1999, S. 91; Vortrag und Abstract
     
  • Fronaschütz U, Püringer U, Dézsy J: Gesundheit und EU-Erweiterung, Managemed 1/1999, S. 21-24, Artikel
     
  • Püringer U: Reorientierung der Gesundheitspolitik, Managemed 1/1999, S. 27, Artikel
     
  • Püringer U, Piribauer F: Reformländer machen Reformen, Managemed 6/2000, S. 25-27, Artikel
     
  • Pueringer U, Abbühl B, Dezsy J: Status quo und Perspektiven der Qualitätspolitik in den zwölf Beitrittsländern der EU, S.225-242 in MEDIZIN 2002 - aus Forschung und Praxis, Dr. Peter Müller Verlag, Wien, 2001, Buchbeitrag
     
  • Noack R, Püringer U: Public Health und Pflege, Pflegeexpress 02/2001, Fachabteilung für das Gesundheitswesen, Graz, Artikel
     
  • Noack R, Püringer U: Public Health und Pflege, Österreichische Pflegezeitschrift, Oktober 2001
     

Vorträge:

  • „Frauengesundheitsförderung als Policy“, Vortrag im Rahmen der 4. Österreichischen Gesundheitsförderungskonferenz in Linz, 7.6.2002
     
  • „Oral Antibiotics in the Most Common Infections in General Practice - Evidence-based Research Methods and Results“, Vortrag für die slowenische Vereinigung praktischer Ärzte, Kranska Gora, 1.12.2001
     
  • „Gesundheit und EU-Erweiterung: Qualitätspolitik in den Gesundheitswesen der EU-Beitrittskandidatenländer“, 15.11.2001, 1. Vienna Health Outcomes Conference, Wien
     
  • Präsentation der Ergebnisse des Frauengesundheitsprogramm Graz, 30.10.2001, Graz
     
  • „Sexuelle Gesundheit - im Interesse der Frauen oder der Bevölkerungspolitik“ im Rahmen der Entwicklungstagung Salzburg, 26.10.2001
     
  • Präsentation des Universitätslehrganges Public Health im Rahmen der Auftaktveranstaltung, 9.10.2001, Meerscheinschlössel, Graz
     
  • „EU-Enlargement: Implications for Health Systems“: Quality Policy in the Health Care Systems of the EU Accession Countries, 28.9.2001, European Health Forum, Gastein
     
  • “Amtspflegekräfte: Funktion, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten” für die Fachabteilung Gesundheitswesen, 9.5.2000, Vortrag
     
  • “Anforderungen an das Gesundheitssystem aus epidemiologischer und struktureller Sicht” im Rahmen des Symposions “Partnerschaft für unsere Gesundheit - Angebotstransparenz und Kundenorientierung” am 15.11.1999 im Grazer Congress, Vortrag
     
  • “Vergleichende Betrachtung der Gesundheitssysteme unserer Nachbarn Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn” im Rahmen des Symposions “Gesundheit ohne Grenzen” im Sanatorium Purkersdorf am 29.10.1999, Vortrag
     
  • “Überblick über Entwicklungen und Trends im Gesundheitswesen Österreichs und inter- national” im Rahmen eines Strategiemeetings für Johnson & Johnson am 30.9.1999 in Wien, Vortrag
     
  • “Sozio-ökonomische Indikatoren und Gesundheitszustand der Kandidatenländer Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Polen und Slowenien” im Rahmen des Symposions “Gesundheit und EU-Erweiterung” am 14.1.1999 im BMAGS Wien, Vortrag
     
  • “Gesundheitsförderung - Grazer Frauen in Bewegung” für das Frauenreferat der Stadt Graz am 4.12.1998, Vortrag